STUDIO REAL III/ Kunst und Öffentlichkeit

Was haben ein Kunstbuch-Verlag, ein Projektraum und ein Container als Ausstellungsort gemeinsam? Alle drei Präsentationsformen sind aus künstlerischer Eigeninitiative entstanden und verstehen sich als alternative Formate zu den etablierten Institutionen. Die Macher und Macherinnen kultivieren in ihrer Arbeit Eigensinn und Abgrenzung gegenüber festgefahrenen Ausstellungs- und Publikationsmöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach einem spezifischen Medium und seinen formalen und inhaltlichen Möglichkeiten,  genreübergreifende Netzwerke und neue Ausstellungsformate oder die Neuinterpretation der Institution Kunstverein als mobiler Kunstraum. Die Projekte zeigen deutlich, dass Leidenschaft, Risikobereitschaft und ein erweiterter Kunstbegriff Möglichkeiten für eine wirksame Öffentlichkeit und Selbstverortung schaffen können.

Studio Real III wird gefördert von der Kulturdirektion Weimar, dem ACC Weimar und dem Careers-Service der Bauhaus-Universität Weimar

 Konzeption: Caroline Hake.

STUDIO REAL | Kunst und Dokument

STUDIO REAL / Kunst und Dokument

Die Künstlergesprächsreihe STUDIO REAL widmet sich dem Dokumentarischen in der Bildenden Kunst. Die Gespräche sollen darüber hinaus auch einen Einblick in die Arbeitsbedingungen von KünstlerInnen/KuratorInnen und in die Entstehungsprozesse ihrer Arbeit geben. Gefördert vom  Careers-Service der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit der ACC Galerie Weimar. Konzeption: Caroline Hake.

Für den zweiten Teil der Künstlergesprächsreihe STUDIO REAL_Kunst und Dokument  (April – Juli 2012) sind KünstlerInnen eingeladen, die ausgehend von dokumentarischen Materialien ihre Arbeit mit inszenierten Elementen erweitern. Der Begriff der Inszenierung bezieht sich hierbei auf die Produktion von  filmischen Sequenzen mit Schauspielern/ Laiendarstellern und auf die Präsentation in Form von skulpturalen, raumgreifenden Installationen. Darüber hinaus sind Kuratorinnen bedeutender Institutionen zeitgenössischer Kunst eingeladen über ihre Arbeit und die damit verbundenen und für KünstlerInnen interessanten Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse zu sprechen. So gibt STUIDO REAL auch gleichzeitig Einblick in professionelle Arbeitsweisen und Professionalisierungsmöglichkeiten im Bereich Bildende Kunst.

STUDIO REAL III/ Kunst und Öffentlichkeit

Was haben ein Kunstbuch-Verlag, ein Projektraum und ein Container als Ausstellungsort gemeinsam? Alle drei Präsentationsformen sind aus künstlerischer Eigeninitiative entstanden und verstehen sich als alternative Formate zu den etablierten Institutionen. Die Macher und Macherinnen kultivieren in ihrer Arbeit Eigensinn und Abgrenzung gegenüber festgefahrenen Ausstellungs- und Publikationsmöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach einem spezifischen Medium und seinen formalen und inhaltlichen Möglichkeiten,  genreübergreifende Netzwerke und neue Ausstellungsformate oder die Neuinterpretation der Institution Kunstverein als mobiler Kunstraum. Die Projekte zeigen deutlich, dass Leidenschaft, Risikobereitschaft und ein erweiterter Kunstbegriff Möglichkeiten für eine wirksame Öffentlichkeit und Selbstverortung schaffen können.

Studio Real III wird gefördert von der Kulturdirektion Weimar, dem ACC Weimar und dem Careers-Service der Bauhaus-Universität Weimar

Gäste:

Christoph Ruckhäberle / Lubok Verlag, Leipzig (7.5.2014)

Heimo Lattner / General Public, Berlin (14.5.2014)

Axel Loytved / Kunstverein St. Pauli, Hamburg (21.5.2014)