Boris Aljinović
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Boris Aljinović studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Sein Debüt in Weimar gab er 1994 als Valerio in „Leonce und Lena“ in der Regie von Manfred Karge beim Kunstfest Weimar. Er spielte u.a. am Renaissance-Theater Berlin, an der Komödie am Kurfürstendamm, bei den Nibelungenfestspielen Worms, am St. Pauli Theater und am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg, wo er zuletzt in „Der Geizige“ zu sehen war. Seit Anfang der 1990er Jahre hat Boris Aljinović in vielen Filmproduktionen mitgewirkt. Im Fernsehen war er u. a. von 2001 bis 2014 der Berliner „Tatort“-Kommissar Felix Stark. Zuletzt stand er in dem Kinofilm „Die Vorkosterinnen“ vor der Kamera. Für den 3D-Animationsfilm „Der 7bte Zwerg“ war er Regisseur und Sprecher. Boris Aljinović wurde mehrfach für seine Hörbuch-Einspielungen sowie bereits vier Mal – zuletzt 2024 – als beliebtester Darsteller mit dem Goldenen Vorhang des Berliner Theaterclubs geehrt.
