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  • Galerie und Kulturzentrum in Weimar
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Künstler*innen

Barbara Bloom Portrait., Bild: © Barbara Bloom.

Barbara Bloom

US, geboren 11.06.1951

Geboren 1951 in Los Angeles, Kalifornien

Lebt und arbeitet in New York

Barbara Bloom ist eine Konzeptkünstlerin, die vor allem für ihre multimedialen Installationen bekannt ist, in denen sie visuelle Erzählungen konstruiert, die die Beziehungen zwischen Objekten und die durch deren Gegenüberstellung entstehenden Bedeutungen untersuchen.

Bloom interessiert sich dafür, in ihren Arbeiten die Natur des Sehens und Wahrnehmens zu erforschen, wobei sie sich oft von der Literatur inspirieren lässt. Blooms jüngste Ausstellung bei Capitain Petzel, „Works on Paper, on Paper“, war voller Verweise auf ihre Vorbilder aus Literatur und Film – von Vladimir Nabokov über Jean Seberg bis hin zu Marilyn Monroe. Ihre Serien „The Weather“ und „Works for the Blind“ aus ihrer früheren Ausstellung bei Capitain Petzel nehmen beide bestimmte literarische Texte als Ausgangspunkt und vermitteln diese anschließend in Brailleschrift durch Installationen und multimediale fotografische Arbeiten.

Bloom hatte Einzelausstellungen in der Kunsthal Aarhus, Dänemark; im MoMA, New York; im Project Art Centre, Dublin; im Jewish Museum, New York; im Martin-Gropius-Bau, Berlin; im Museum of Contemporary Art, LA; und in der Serpentine Gallery, London. Sie nahm an Gruppenausstellungen im Museum für Angewandte Kunst, Leipzig; im Palais de Tokyo, Paris; im Hamburger Bahnhof, Berlin; in der Kunsthalle Wien; im Stedelijk Museum, Amsterdam; in den Deichtorhallen, Hamburg, und an weiteren Orten teil.

Übersetzt aus dem Englischen.

© Barbara Bloom.

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