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  • Galerie und Kulturzentrum in Weimar
  • So–Do 12–18, Fr–Sa 12–20
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Künstler*innen

Bild: Amit Herman

Sigalit Landau

IL, geboren 1969

Landau, geboren 1969 in Jerusalem. Lebt und arbeitet in Tel Aviv
Sigalit Landau, 1969 in Jerusalem geboren, ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die mit Installationen, Video, Fotografie und Skulptur arbeitet. Landau schloss 1994 ihr Studium an der Bezalel-Akademie für Kunst und Design in Jerusalem ab. Nach mehreren Jahren in Europa und den Vereinigten Staaten kehrte sie nach Tel Aviv zurück und lebt und arbeitet derzeit in Israel. Im Laufe ihrer Karriere erhielt Landau bedeutende Auszeichnungen, darunter das Stipendium der America-Israel Cultural Foundation (1994), das von Anselm Kiefer ins Leben gerufene Ingeborg-Bachmann-Stipendium der Wolf-Stiftung (1998), den Nathan-Gottesdiener-Stiftung-Preis für israelische Kunst des Tel Aviv Museum of Art (2004), den Sandberg-Preis für israelische Kunst des Israel-Museums, Jerusalem (2016), die Auszeichnung „Chevalier“ des Ordre des Arts et des Lettres der Französischen Republik (2017) sowie die Ehrendoktorwürde der Ben-Gurion-Universität des Negev (2017).

Landaus Werke wurden weltweit in Museen und führenden Ausstellungsorten gezeigt, darunter: MoMA, NY; The Brooklyn Museum of Art; MAGASIN III, Stockholm; Yokohama Triennale, Japan; KW Institute for Contemporary Art, Berlin; Der israelische Pavillon, Kunstbiennale Venedig (1997, 2011); Documenta X, Kassel; MACBA (Museu d'Art Contemporani de Barcelona) und vielen anderen. Landaus Werke sind in bedeutenden Sammlungen vertreten: The Brooklyn Museum, MACBA, MoMA, Centre George Pompidou, The Israel Museum, The Tel Aviv Museum of Art und MoCK (The Museum of Contemporary Art Krakow).

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