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Plus zur aktuellen Ausstellung

Die Veranstaltungsreihe "Plus zur aktuellen Ausstellung" bietet Vorträge und Gespräche mit den Künstler*innen der aktuellen Ausstellungen der ACC Galerie und Vorträge zu den wissenswerten Hintergründen der Ausstellungsthemen an, für die wir Wissenschaftler*innen, Autor*innen, sowie Kenner*innen und Macher*innen der Kunstszene zu Referaten und Gesprächen gewinnen.

weitere Veranstaltungsreihen

Lesung

Der Freund und der Fremde

Monday Night Lectures

Ereignis

Lange Nacht der Museen

Kunst, Spektakel & Revolution

Sternbrückenfest

Vortrag

Arkadische Massenhochzeit

Die Meinungsmacher

Geniale Dilettanten

Kulturforschungsetüden

Mode Matinee

Planen, Pinseln, Phantasieren

RAND_gespräche zur Architektur

STUDIO REAL III/ Kunst und Öffentlichkeit

Various Sources

Kuratorenführung und thematische Annäherung

Co-Kuratorin Ann-Kathrin Rudorf führt am 20.1. durch die Ausstellung.

Ann-Kathrin Rudorf, Berlin

Die Ausstellungs-Co-Kuratorin Ann-Kathrin Rudorf spricht über Ideen, Motive, Künstler und Werke der Schau. Als freie Kunstmanagerin und Kuratorin befasst sich die Wahlberlinerin kritisch mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen, mit Zeitgeist und System, die unsere Gesellschaft prägen, und mit der Reflexion der Zukunft von intermediären Strukturen, (Kunst)Produktion, Arbeitsbedingungen und Lebensweisen.

Ann-Kathrin Rudorf hat an der Bauhaus-Universität Weimar, der Chung-Ang University Seoul und am University College for the Creative Arts Farnham studiert. Ihre Masterarbeit über die Geschichte der Kunstvereine und ihre gesellschaftliche Relevanz für ein demokratisches Gemeinwesen hat sie am Institut für Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin geschrieben.

Nach Tätigkeiten für die Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin und das ACC, wo sie 2007 als FSJlerin ihre kuratorische Arbeit begann, arbeitet sie derzeit an einem Projekt über den Möglichkeitssinn (Robert Musil) und managt das Internationale Atelierprogramm von ACC und Stadt Weimar.

Tabea Cermak (21.12.2016)

Freitag, 20. Januar 2017, 19–20 Uhr,
Eintritt: frei!